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Team

Wer Sie behandelt.

Physiotherapie ist Handarbeit und Vertrauenssache. Deshalb finden Sie hier nicht nur Qualifikationen, sondern auch, wie wir arbeiten und warum.

Portrait von Christiane Wenzel
Christiane Wenzel im Garten

Physiotherapeutin, Praxisinhaberin

Christiane Wenzel

Als 2015 bekannt wurde, dass die Praxis in Lobstädt schließen soll, war für mich sofort klar: Das kann ich nicht einfach hinnehmen. Die Patienten, das Team: Wir lassen niemanden im Stich.

Schon als Kind wusste ich, dass ich später etwas mit Medizin machen möchte. Als Frühchen hatte ich selbst keinen einfachen Start ins Leben und war früh viel in ärztlicher Behandlung, in Krankenhäusern und bei Kuren. Schon damals hat mich fasziniert, was durch gezielte Behandlungen möglich ist.

Nach meiner Ausbildung habe ich ab 2003 in verschiedenen Physiotherapiepraxen gearbeitet. Die Vielseitigkeit und vor allem die persönliche, familiäre Atmosphäre haben mir dort besser gefallen als die Arbeit im Krankenhaus oder im Reha-Zentrum. Nach der Geburt meines zweiten Kindes führte mich mein Weg 2012 nach Lobstädt. Hier hatte ich zum ersten Mal das Gefühl: Ich bin angekommen.

So entstand 2015 die Physiotherapie Wenzel, aus einer spontanen Entscheidung und ganz viel Herz. Heute ist sie ein wichtiger Teil meines Lebens, und ich bin dankbar für jeden Menschen, der mir auf diesem Weg sein Vertrauen geschenkt hat.

Ich wollte einen Ort schaffen, an dem der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht nur seine Diagnose. Niemand soll sich wie eine Nummer fühlen, sondern gesehen, gehört und ernst genommen werden. Das gilt auch für mein Team: ein Arbeitsplatz mit familiärem Miteinander, gegenseitigem Respekt und Freude an der Arbeit.

Und wenn Sie Angst vor der Behandlung haben, sage ich Ihnen dasselbe wie allen anderen: Sie müssen nichts aushalten und nichts über sich ergehen lassen. Wenn etwas unangenehm ist, sagen Sie es, dann passen wir die Behandlung an.

„Menschen behandeln Menschen heißt für mich: den Menschen sehen, zuhören und ihn persönlich auf seinem Weg begleiten.“

Christiane Wenzel

Ausbildung und Fortbildungen

  • Sept. 2003Staatlich anerkannte Physiotherapeutin
  • April 2004Lymphdrainage- und Ödemtherapeutin
  • Sept. 2005Krankengymnastik am Gerät
  • Juni 2009Zertifikat Manuelle Therapie
  • Dez. 2009Triggerpunkte und Faszientechnik
  • Feb. 2010Kinesiologisches Taping, Basiskurs
  • April 2010Zentrifugalmassage nach Siegel
  • Okt. 2010Schröpfen
  • 2013Osteopathische Techniken für Fuß, untere Extremität, Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule und Rippen
  • Mai 2016Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Physiotherapie
  • Nov. 2019Narben und ihre ganzheitliche Bedeutung, Th12-Syndrom
  • Mai 2023Einführung in die Traditionelle Chinesische Medizin
  • Jan. 2024Myofasziales Gua Sha und Bewegungstape
  • April 2024Tuina, Ausbildung 1 und 2
  • April 2025Tuina bei craniomandibulärer Dysfunktion

Mitgliedschaften

  • Verband Physikalische Therapie – Vereinigung für die physiotherapeutischen Berufe (VPT) e. V.

Unser Team

Wer sonst noch mit Ihnen arbeitet.

Wir sind vier ausgebildete Physiotherapeutinnen, mich eingeschlossen, dazu eine Rezeptionskraft. Im Team ist eine gute Mischung aus Manual- und Lymphdrainagetherapeutinnen, Tape- und Tuina-Therapeutinnen, und alle bringen sich mit Weiterbildungen regelmäßig auf den neuesten Stand. Wer Sie behandelt, richtet sich danach, was auf Ihrer Verordnung steht und wann Sie Zeit haben.

Mehrere Hände, ein Verlauf

Wir versuchen, Ihre Termine bei derselben Therapeutin zu halten. Wenn das einmal nicht geht, ist Ihr Verlauf dokumentiert und im Team besprochen. Sie müssen nicht von vorn anfangen zu erzählen.

Sie dürfen sich jemanden wünschen

Wenn Sie zu einer bestimmten Kollegin möchten oder Wert darauf legen, von mir selbst behandelt zu werden, sagen Sie es bei der Terminvergabe. Wir richten uns danach, so weit der Kalender es zulässt.

Warum hier keine Portraits stehen

Ein Foto im Internet ist eine persönliche Entscheidung, und nicht jede möchte sie treffen. Das respektieren wir. Kennenlernen können Sie uns ohnehin besser im Termin als auf einem Bild.

Blick in eine Behandlungskabine mit Liege, Fenster und Pflanzen

Die Räume

Großzügige Kabinen, hell und luftig.

Behandelt wird in fünf großzügigen Kabinen. Sie sind nach oben hin offen, ganz still ist es also nicht, dafür ist es hell und niemand fühlt sich eingesperrt. Eine der Kabinen lässt sich mit einer Tür schließen: auf Wunsch, für Privatleistungen oder wenn ein persönliches Gespräch Ruhe braucht.

Was Sie uns erzählen, bleibt in jedem Fall zwischen uns. Das ist nicht nur Höflichkeit, sondern gesetzliche Schweigepflicht.

Was es sonst noch gibt

  • Empfang und Wartebereich
  • Ein Turnraum mit Kleingeräten
  • Ein Schlingentisch
  • Ein Paraffinfango-Rührwerk mit Warmhalteschrank, die Fangomasse bereiten wir selbst zu
  • Zwei Elektrotherapiegeräte mit Ultraschall und eine Rotlichtlampe
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